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Kolping-Azubis in der BISS

In der Januar-Ausgabe der BISS erzählen zwei Jugendliche der Kolping-Ausbildungszentren von ihren Stärken und Schwächen und wie sie zusammen mit Kolping in Leben und Beruf erfolgreich sein wollen.

Nicht jedem fällt das Lernen leicht, nicht jeder hat gute finanzielle Voraussetzungen für eine Ausbildung, nicht jeder hat eine unterstützende Familie hinter sich. Die Journalistin Claudia Steiner hat zwei Jugendliche begleitet, die manchmal noch auf etwas Hilfe angewiesen sind und deshalb ihre Ausbildung in einem Betrieb der Kolping Ausbildungszentren machen. Der Beitrag ist jetzt in der Straßenzeitung BISS zu lesen.

Der Artikel begleitet Henry, der eine Ausbildung zum Fachpraktiker Küche macht und Alex, der im ersten Lehrjahr als Werker im Garten und Landschaftsbau ist. Die beiden erzählen zusammen mit den Sozialpädagoginnen Lisa Holtmann und Daniela Heiß von Stärken und Schwächen der Jugendlichen und erklären wie eine Reha-Ausbildung bei Kolping abläuft.

Durch die Kolping-Ausbildungszentren gemeinnützige GmbH (KAZ) werden zahlreiche Maßnahmen zur Ausbildung und Unterstützung Jugendlicher durchgeführt. In eigenen Betrieben erhalten Jugendliche mit besonderem Förderbedarf eine Berufsausbildung in einem geschützten Umfeld. So wird ihnen der Einstieg in das Berufsleben ermöglicht.

Aktuell hat die KAZ 47 Jugendliche, die in den Bereichen Küche und Service, Hauswirtschaft oder Gartenbau ausgebildet werden.

 

Simon Vornberger, Referent für Öffentlichkeitsarbeit

14.01.2020
Foto: Simon Vornberger / Kolping München
Ausschnitt: BISS

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