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Corona-Pandemie trifft das Kolping-Jugendwohnen

Der Verband der Kolpinghäuser setzt sich mit dieser Pressemitteilung auf Bundesebene für Unterstützung der Jugendwohnheime ein.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die über 40 Kolping-Jugendwohnheime in ganz Deutschland aufgrund der Corona-Krise werden bereits jetzt deutlich: viele Jugendwohnheime haben mit hohen finanziellen Einbußen zu kämpfen. Der Verband der Kolpinghäuser (VKH) hat sich daher mit einem Hilferuf an die Bundesebene gewandt. Heijo Schepers, Vorsitzender des VKH warnt: „Für unsere Kolping-Jugendwohnheime ist die Corona-Krise ein Kampf um ihre wirtschaftliche Existenz. Sorgen machen wir uns aus finanzieller Sicht außerdem um die Angestellten und ihre Familien.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie im Download-Bereich.

 

Simon Vornberger, Referent für Öffentlichkeitsarbeit

24.03.2020
Ausschnitt aus der Pressemitteilung