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Kolpingstunde beim Münchner Kirchenradio: Zu Besuch bei Kolping am Äquator

In der Kolpingstunde vom 29. Mai 2017 ging es diesmal um die Reise der zwanzig Kolperer aus dem Erzbistum nach Ecuador.

Wie geht es den Freunden bei Kolping in Ecuador? Das wollten 20 Kolpinger aus dem Erzbistum wissen und haben sich auf den Weg nach Südamerika gemacht. Was sie dort alles erlebt haben, hören Sie hier.
Im April hat eine Kolping-Delegation aus dem Erzbistum München und Freising die Freunde in Ecuador besucht. Dort haben sie vor allem Kolpingsfamilien getroffen. Mit den Freunden wurde gekocht, getanzt und gelacht.

Höhepunkt war die 20-Jahr-Feier des nationalen Kolpingverbandes, erzählt Inge Lösch. Sie war schon öfter in Ecuador und hat trotzdem wieder Neues erlebt. Neben den vielen positiven Erlebnissen war der Besuch in der Küstenregion eher ernüchternd. Der Wiederaufbau nach dem Erdbeben geht zwar voran, trotzdem sind die Folgen der Katastrophe noch überall zu sehen. Lichtblicke, so Lösch, sind dagegen die zahlreichen Projekte der Kolpingsfamilien, die mit Mikrokrediten finanziert werden. So versucht sich die Kolpingsfamilie in Ichubamba im Anbau von Erdbeeren. Für Manuela Becker von der Kolpingjugend war es die erste Reise an den Äquator. Sie hat gelernt, dass Feriencamps in Ecuador nicht viel anders sind als in Oberbayern. Und auch Meerschweinchen schmecken lecker, berichtet Becker in der Kolpingstunde

Paul Hasel, Moderator der Kolpingstunde und Redakteur beim Münchner Kirchenradio

29.05.2017