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Mit EXAM HoGa einen Auszubildenden gefunden! 15.11.2017

Das Arcona Living Hotel konnte mit Hilfe des Exam-HoGa-Projekts einen neuen Auszubildenden gewinnen.
Seit einem Jahr lernt Thomas nun im Arcona Living. Nächstes Jahr im Frühjahr wird er seine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe zu Ende bringen. Wie es danach weitergehen soll, weiß Thomas noch nicht.
Da er seine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe in einem Hotel absolviert, steht er nun vor der Qual der Wahl. Die Ausbildung bietet ihm die Möglichkeit, innerhalb eines Jahres sich zum Hotelfachmann oder zum Restaurantfachmann weiterzuqualifizieren.
Die assistierte Ausbildung hilft ihm dabei, die Ausbildung erfolgreich zu durchlaufen. Beim Bildungsträger bekommt er alles Theoretische und Fachpraktische aus der Schule nochmals erklärt. Auch bestimmte Inhalte aus der Praxis werden nachträglich besprochen. Somit kann Thomas Wissenslücken schließen und erfolgreich Klausuren sowie Prüfungen meistern.
Die Mitarbeiter freuen sich auch über Thomas. Er ist im Unternehmen eine echte Unterstützung und arbeitet sehr selbstständig. Die guten Leistungen, die er mit Hilfe der assistierten Ausbildung erzielt, helfen ihm selbstsicherer zu werden. Es stärkt seinen Auftritt vor den Gästen und so kann er zum einen sehr authentisch als auch erfolgreich den Gästen Speisen und Getränke empfehlen.

Verbundausbildung - Sinnvolles Instrument in der Berufsausbildung (6.07.2017)

Im Verbund auszubilden bedeutet, dass mindestens zwei Unternehmen sich zusammenschließen, um gemeinsam alle wichtigen Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Somit können auch Unternehmen in die Ausbildung einsteigen, die selber nicht alles abdecken können.
Vor allem das Verbundmodell „Leitbetrieb mit Partnerbetrieb“ bietet vor allem für kleinere Unternehmen eine attraktive Lösung. Der Leitbetrieb deckt den größeren Teil der Ausbildung selber ab. In bestimmten Phasen der Ausbildung wird der Auszubildende dann im Partnerunternehmen eingesetzt.
Für beide Betriebe ergeben sich daraus Vorteile. Der Stammbetrieb kann seine eigenen Fachkräfte ausbilden und kann den Auszubildenden eine vielfältigere Ausbildung anbieten. Dem Partnerunternehmen kommt die Verbundausbildung ebenfalls zugute, da freie Lehrstellen gegen Bezahlung, für eine gewisse Zeit genutzt werden können.
Auch die Auszubildenden haben dadurch Vorteile, da sie ein höheres Maß an fachliche Qualifikationen erwerben können, indem sie andere Arbeitsweisen, Organisationsstrukturen sowie andere Arbeitsbereiche kennenlernen. Die Ausbildung wird abwechslungsreicher gestaltet und durch den Einsatz in einem Partnerbetrieb werden Schlüsselqualifikationen, wie Persönlichkeit und Verantwortung, gefördert. Selbst für Betriebe, die alle Ausbildungsinhalte abdecken können, eignet sich daher die Ausbildung im Verbund.

Sie suchen noch Fachkräfte? Wir unterstützen Sie! (19.05.2017)

Exam HoGa hat eine Übersicht erstellt, und zwar für alle aktuellen Ausbildungsbetriebe und die, die es kurz-bzw. langfristig geplant haben. Mit dem Plakat werden die ersten Schritte übersichtlich dargestellt, welche Grundlagen und Vorrausetzung man braucht, um ausbilden zu können.
Darüber hinaus zeigt das Ausbildungsplakat Netzwerkpartner mit entsprechenden Kontaktmöglichkeiten. So bekommen Sie wertvolle Ratschläge, wo Jugendliche für eine Ausbildung akquiriert  werden können und welche Möglichkeiten es gibt, um bestehende Ausbildungsverhältnisse zu unterstützen bzw. zu optimieren.
Schauen Sie sich das Ausbildungsplakat an, laden Sie es sich herunter oder fordern Sie bei uns ein gedrucktes Exemplar an.
Selbstverständlich freuen wir uns über Ihr Feedback zu unserem Plakat.

(siehe Downloads rechts)

Betriebsbesichtigung im Hotel am Schloßpark „Zum Kurfürst“ (18.04.2017)

Zunächst ein paar Eckdaten: Das Hotel befindet sich direkt neben dem Schloss und die dazugehörige Parkanlage in Oberschleißheim. Es ist ein Familienbetrieb und wurde in den 60iger Jahren zu einem Hotel umgewandelt. Früher wurde die Hotelanlage als eine Metzgerei und Restaurant geführt, bis man auf die Idee kam, es als Übernachtungsmöglichkeit für Reisende anzubieten.
Das Hotel hat etwa 90 Zimmer in verschiedenen Größen und zum Hotel gehören ebenfalls ein Schwimmbad und eine Sauna.
Nach der Zugfahrt ins Grüne trafen wir im Hotel ein. Frau Kunstwadl, die Geschäftsführerin, empfing uns an der Rezeption und gab uns einen Überblick über das Hotel. Nach dem kleinen Ausflug in die Entstehungsgeschichte führte sie uns in die modern ausgestattete Küche. Vom Induktionsherd bis hin zum Küchenmonitor für das Bestellsystem bis hin zur Ausschankanlage hat sie uns alle Abläufe in der Küche gezeigt.
Danach ging es weiter in den Frühstücksraum, wo uns die Abläufe und die Schichten erklärt wurden. Auf der Etage zeigte die Hausdame uns anschließend die Zimmer, die wir gemeinsam mit dem Team vom Housekeeping sauber gemacht haben. Dort wurde uns noch der „gute alte Wäscheeinwurf“ gezeigt, welcher immer noch für die dreckige Wäsche benutzt wird. Somit lässt sich die Wäsche auf einfache Weise schnell in den Wäscheraum im Keller transportieren.
Nach einem Rundgang durch die Parkanlage und die Einweisung an der Rezeption kamen wir zum Abschluss der Besichtigung. Alle Teilnehmer waren einstimmig der Meinung, dass es eine sehr schöne und informative Besichtigung war und dass sie einen guten Überblick über die Inhalte einer Ausbildung im Hotelwesen bekommen haben.

Neue Praktikumsbausteine als Download (20.01.2017)

Nun stehen die Praktikumsbausteine zum Download auf der rechten Seite zur Verfügung. Sie dienen als Orientierungshilfe, für ein erfolgreiches Betriebspraktikum, um mehr junge Menschen für eine Ausbildung in der Gastronomie, zu motivieren.
Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen jeder Zeit zur Verfügung.

Betriebsbesichtigung im Arcona Living (19.12.2016)

Mit einer kleinen Gruppe von Jugendlichen trafen wir im Hotel Arcona Living ein. Zunächst gab uns der Geschäftsführer einen Einstieg in die Vorgeschichte des Unternehmens und erzählte, wie es sich von einem Kino zu einem Hotel entwickelte. In diesem Sinne gestaltet sich auch das Design des Hotels. Von der Lounge bis zu den Hotelzimmern – überall wird einem die Atmosphäre der Kino- und Filmindustrie des frühen 20. Jahrhunderts vermittelt.
Bei kalten Getränken bekamen die Jugendlichen einen guten Überblick, über die angebotenen Ausbildungsberufe und welche Voraussetzungen sie für eine Ausbildung mitbringen müssen.
Danach gab es eine Hotelführung. Zunächst besichtigten wir das Restaurant und die offene Küche. Vor allem von der offenen Küche waren alle begeistert, aber v.a. diejenigen, die im kommenden Jahr, eine Ausbildung zum Koch anstreben und bereits in anderen Küchen, Praktika absolviert haben. Danach ging es zu den Hotelzimmern und dem Wellnessbereich.
Durch die Betriebsführung konnten die Jugendlichen ein klareres Bild von den unterschiedlichen Aufgabengebieten bekommen, die zu den jeweiligen Ausbildungsberufen dazu gehören. Am nächsten Tag haben sich gleich einige von ihnen, um einen Praktikumsplatz im Arcona Living beworben.

Gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds.