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Das sagen unsere Mitarbeiter

Salut, Hello, გაუმარჯოს, oneghe, Sawubona, سلام

… und guten Tag!

Seit knapp einem Jahr begleiten wir innerhalb der Maßnahmen „Brückenjahr 21plus“ und „Durchstarten“ Flüchtlinge auf ihrem Weg, einen beruflichen Einstieg in Deutschland zu finden. Im Rahmen dieser Tätigkeit erfahren wir über die beruflichen Vorkenntnisse hinaus auch persönliche Geschichten und bekommen Einblicke in die verschiedenen Kulturen unserer Teilnehmer. Diesen intensiven Austausch mit den Teilnehmern  und das uns entgegengebrachte Vertrauen empfinden wir als große Bereicherung.

Sowohl innerhalb des Teams als auch teamübergreifend herrscht eine offene und kollegiale Atmosphäre. Hierbei reicht die Hilfsbereitschaft und der gegenseitige Austausch auch über die beruflichen Grenzen hinaus, was die Arbeit bei Kolping so besonders und angenehm macht.

MitarbeiterInnen des Brückenjahrs

"Anfangen, wirklich anfangen, das ist die Hauptsache."

Diese Worte von Adolph Kolping vor mehr als 150 Jahren gesprochen, sind heute noch genauso aktuell.
Ich habe mich für die Arbeit an der Adolf-Kolping-Berufsschule entschieden, weil ich die Jugendlichen in der heutigen Zeit unterstützen kann, wirklich anzufangen und sie motiviere, dann auch durchzuhalten.

Seit 2007 arbeite ich an der AKB als Lehrerin für allgemeinbildenden Fächer.

Michaela Adelkamp,
seit 2007 bei Kolping.

Ich arbeite schon seit mehr als 17 Jahren bei Kolping, weil es mir wichtig ist, mit meiner Arbeit einen sinnvollen Beitrag zu einer positiven persönlichen Entwicklung junger Menschen zu leisten.

Auch die damit verbundene, gelegentlich mögliche Einflussnahme auf gesellschaftspolitische Prozesse hat für mich eine große Bedeutung.

In einer angenehmen, konstruktiven Arbeitsatmosphäre, die mir genügend Spielraum zur Umsetzung eigener, kreativer Ideen bietet, fühle ich mich besonders wohl. Kolping bietet mir neben der Erfüllung meiner täglichen Aufgaben auch ganz persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Brigitte Appelt,
seit 2000 bei Kolping.

Inzwischen arbeite ich seit fast 12 Jahren bei Kolping. Ich bekam direkt nach dem Studium die Chance in den Bereich der Jugendberufshilfe einzusteigen und hatte einen richtig guten Start ins Berufsleben als Sozialpädagogin. Die unterschiedlichsten Jugendlichen kennenzulernen und sie auf ihrem Weg zu unterstützen ist ein enorm abwechslungsreiches und erfüllendes Aufgabenfeld. Es kommt so viel zurück, auch wenn man das „Dankeschön“ manchmal zwischen den Zeilen lesen muss.
Ich habe aber auch immer alle Freiheiten, meinen Arbeitsalltag und die Methoden selbst zu gestalten und zu wählen, und unglaublich loyale Kollegen, auf die ich immer zählen kann. Ebenso werden mir Perspektiven geboten, durch die ich mich in meiner Arbeit ernst genommen und bestätigt fühle und mich weiterentwickeln kann. Besonders froh bin ich über die Möglichkeit meine Teilzeitstelle nach der Elternzeit so flexibel gestalten zu können. Dadurch bekomme ich mein Familienleben und die Arbeit gut unter einen Hut.

Katharina Kroes, Diplom Sozialpädagogin, seit 2005 bei Kolping.

Ich arbeite gerne bei Kolping. Dies liegt u.a. an den anspruchsvollen und vielseitigen Aufgaben, an der guten internen und externen Vernetzung und daran, dass es Raum gibt für innovatives Denken und Selbstverantwortung. Dabei ist man eingebettet in einem professionellen Team und hat den Rückhalt eines etablierten Trägers.

Ich fühle mich bei Kolping sehr wohl. Besonders schätze ich die freundliche und zugewandte Atmosphäre in der Einrichtung, das herzliche Verhältnis unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und auch das Interesse und die Fürsorge der Vorgesetzten.

Nach mehr als 16 Jahren bei Kolping kann ich eine Bewerbung in unserer Einrichtung nur empfehlen.

Cornelia Nelson, Sozialpädagogin,
seit 2001 bei Kolping.

Küchenmeister, Fachlehrer an der Adolf-Kolping-Berufsschule

Ich arbeite schon seit 1986 beim KBW. In diesen Jahren durfte ich in fast allen Bereichen des Bildungswerks arbeiten. Von der Berufsvorbereitung über die Ausbildung bis hin zur Berufsschule. Rückblickend hat mich dies in meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung bestärkt, diesen Beruf auszuüben. Viel wichtiger ist aber, all den jungen Menschen eine Perspektive für eine erfolgreiche, berufliche und damit gesicherte Zukunft gezeigt zu haben.

Wichtig ist mir immer noch den Jugendlichen Werte wie Arbeitstugend, Teamarbeit, tolerantes Verhalten und soziale Kompetenzen zu vermitteln. Ich bin den Vorgesetzten von Kolping sehr dankbar, die mich in meiner Arbeit gestützt und bestärkt haben. In dem sie durch loyales, fürsorgliches und mit großem Vertrauen mein Arbeiten ermöglichten.

Siegbert Vierrether,
seit 1986 bei Kolping.

Kontakt

Kolping-Bildungswerk
München und Oberbayern e.V.
Adolf-Kolping-Straße 1
80336 München
Telefon: 089 / 59 94 57 84
info@kolpingmuenchen.de

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